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Vergleich von Krankenversicherungstarifen f├╝r Studenten

23. M├Ąrz 2012 Keine Kommentare
cc by Flickr/ Dave Dugdale

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Hat der Student bei Studienbeginn sein 25. Lebensjahr noch nicht erreicht, hat er noch die M├Âglichkeit, bei den Eltern beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichert zu bleiben. Da die meisten Studenten jedoch w├Ąhrend des Studiums jobben gehen, sollte unbedingt beachtet werden, dass das monatliche Gesamteinkommen von 350 Euro oder 400 Euro bei Geringf├╝gig Besch├Ąftigten nicht ├╝berschritten werden darf. Die Altersgrenze verschiebt sich entsprechend nach hinten, wenn vor dem Studium noch ein Wehr- oder Ersatzdienst absolviert wurde.

Endet die beitragsfreie Mitversicherung bei den Eltern, dann muss sich der Student selber um seine Krankenversicherung k├╝mmern. Automatisch wird er in der studentischen Krankenkasse aufgenommen, die f├╝r ihn bis zum Alter von 30 Jahren sowie bis zum Ende des 14. Fachsemesters g├╝ltig ist. Jedoch hat er ebenfalls die M├Âglichkeit, sich in der privaten Krankenversicherung abzusichern. Hierzu stehen spezielle Studententarife verschiedener Anbieter zur Verf├╝gung. Einer der gro├čen Vorteile ist bereits darin gegeben, dass die private Absicherung bis zum 35. Lebensalter m├Âglich ist, unabh├Ąngig von der Anzahl der Fachsemester. Wenn sich der Student f├╝r diese Form der Krankenversicherung entscheiden will, muss er sich innerhalb von drei Monaten nach dem Auslaufen der Familienversicherung von der gesetzlichen, studentischen Versicherungspflicht befreien lassen.

Zu den Leistungen der privaten Krankenversicherung, dessen Tarife jeder Student bequem hier vergleichen kann, geh├Âren unter anderem, dass die Praxisgeb├╝hr entf├Ąllt und Arzneimittelzuzahlungen komplett entfallen. Ebenfalls herrschen hier keine Einkommensgrenzen vor, so dass kein ├ťbergang in die Vollversicherung bef├╝rchtet werden muss. Der Student kann von allen Vorz├╝gen einer privaten Krankenversicherung, wie beispielsweise Chefarztbehandlung oder Unterbringung in einem Zweibettzimmer, profitieren. Ebenfalls ist hier ein BAf├ÂG-Zuschuss m├Âglich, so dass sich die private Krankenversicherung sogar noch als g├╝nstiger herausstellt, als die studentische Krankenkasse. Es ist damit m├Âglich, eine weitaus bessere Absicherung im Krankheitsfall zu erhalten, als die Grundversorgung in der Krankenkasse. Ist das Studium beendet, dann kann der Student problemlos in die gesetzliche Krankenversicherung zur├╝ckkehren.

Private Krankenversicherung kann f├╝r Studenten negative Folgen haben

10. Oktober 2011 1 Kommentar
cc by flickr/ Images_of_Money

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Zu Beginn des Studiums m├╝ssen sich Studenten entscheiden, ob sie sich privat oder gesetzlich versichern wollen. In der Regel entscheiden sich die meisten f├╝r die gesetzliche Krankenversicherung, da sie hier kostenlos ├╝ber die Eltern in der Familienversicherung abgesichert sind. Kinder von Privatversicherten sollten bei der Entscheidung genau abw├Ągen, denn f├╝r Studenten kann die private Krankenversicherung auch mit einigen Risiken verbunden sein, wie die Verbraucherzentrale Hamburg berichtet.

Anfangs scheint f├╝r viele die private Krankenversicherung durchaus als reizvoll, da sie zu Beginn g├╝nstiger als die gesetzliche ist und man zudem beim Arzt den einen oder anderen Vorteil genie├čt. G├╝nstig ist sie f├╝r Studenten jedoch nur bis zum 25. Lebensjahr, da beispielsweise Kinder von Beamten hier Zusch├╝sse bekommen. Fallen die Zusch├╝sse mit 25 weg, liegen die Kosten so hoch wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung.

In diese kann man dann ├╝brigens nur zur├╝ckkehren, wenn man nach dem Studium angestellt wird. Findet man danach nicht gleich einen Job, wird de private Krankenversicherung f├╝r die meisten zur finanziellen Belastung, denn der Beitrag steigt nach und nach stark an. Dies gilt auch, wenn man sein Studium beispielsweise aufgrund einer Krankheit abbrechen muss.