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Private Krankenversicherung kann für Studenten negative Folgen haben

cc by flickr/ Images_of_Money

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Zu Beginn des Studiums müssen sich Studenten entscheiden, ob sie sich privat oder gesetzlich versichern wollen. In der Regel entscheiden sich die meisten für die gesetzliche Krankenversicherung, da sie hier kostenlos über die Eltern in der Familienversicherung abgesichert sind. Kinder von Privatversicherten sollten bei der Entscheidung genau abwägen, denn für Studenten kann die private Krankenversicherung auch mit einigen Risiken verbunden sein, wie die Verbraucherzentrale Hamburg berichtet.

Anfangs scheint für viele die private Krankenversicherung durchaus als reizvoll, da sie zu Beginn günstiger als die gesetzliche ist und man zudem beim Arzt den einen oder anderen Vorteil genießt. Günstig ist sie für Studenten jedoch nur bis zum 25. Lebensjahr, da beispielsweise Kinder von Beamten hier Zuschüsse bekommen. Fallen die Zuschüsse mit 25 weg, liegen die Kosten so hoch wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung.

In diese kann man dann übrigens nur zurückkehren, wenn man nach dem Studium angestellt wird. Findet man danach nicht gleich einen Job, wird de private Krankenversicherung für die meisten zur finanziellen Belastung, denn der Beitrag steigt nach und nach stark an. Dies gilt auch, wenn man sein Studium beispielsweise aufgrund einer Krankheit abbrechen muss.

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  1. Max
    15. November 2011, 11:39 | #1

    stand vor kurzem auch vor der entscheidung, hab mich dann aber entschieden in der gesetzlichen zu bleiben….in die private kann ich immer noch wechseln wenn ich später mal viel geld verdiene^^ die entscheidung der kasse kann einem keiner abnehmen, da muss jeder selbst durch, vielleicht mal auf so vergleichsseiten nachschauen, das kann helfen.

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