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Archiv für November, 2011

Konditionen f├╝r die PKV berechnen lassen

29. November 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ stvcr

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Jeder, der mit dem Gedanken spielt, in eine private Krankenversicherung zu gehen, sollte vor Vertragsabschluss einen PKV Vergleich vornehmen. Dies geht am besten ├╝ber das Internet. Hier k├Ânnen Sie einen unabh├Ąngigen Private Krankenversicherung Rechner bem├╝hen. Dieser gibt Ihnen Auskunft dar├╝ber, welche Versicherung f├╝r Ihre speziellen Bedingungen und W├╝nsche das beste Preis-Leistungs-Verh├Ąltnis bietet.

Was sind die Vorteile?
Die Vorteile oder die Gr├╝nde, warum Sie einen Private Krankenversicherung Rechner bem├╝hen sollten, liegen klar auf der Hand. Durch einen unabh├Ąngigen PKV Vergleich haben Sie die M├Âglichkeit, monatlich bei Ihrer privaten Krankenversicherung Geld zu sparen. Ein Private Krankenversicherung Rechner nimmt Ihnen dabei eine Menge Arbeit ab. Er vergleicht verschiedene Versicherungsgesellschaften miteinander. W├╝rden Sie bei all diesen eigens Gespr├Ąche vereinbaren, w├╝rde der PKV Vergleich sehr langwierig und aufwendig werden. Im Internet ist dieser Schritt allerdings binnen weniger Sekunden erledigt.

Wovon h├Ąngen die unterschiedlichen Tarife ab?
Es gibt einige Bedingungen, die den Preis einer privaten Krankenversicherung bestimmen. Viele Faktoren spielen eine Rolle. Das Eintrittsalter ist ebenso entscheidend wie das Geschlecht. Denn Frauen bezahlen immer mehr als M├Ąnner. Allerdings soll dieses ab dem n├Ąchsten Jahr ge├Ąndert werden. M├Ąnner m├╝ssen sich also auf h├Âhere Beitr├Ąge einstellen, weswegen sie sich ├╝berlegen sollten, den Vertrag noch in diesem Jahr abzuschlie├čen. Weitere Faktoren, die bei einem PKV Vergleich ber├╝cksichtigt werden m├╝ssen sind Vorerkrankungen und die allgemeine Lebensweise. Raucher oder Menschen, die regelm├Ą├čig Alkohol konsumieren m├╝ssen, wenn sie denn ├╝berhaupt in eine private Krankenversicherung aufgenommen werden, mit h├Âheren Beitr├Ągen rechnen. Gleiches gilt f├╝r alle, die bereits an gewissen Erkrankungen leiden, die weitere Behandlungen wahrscheinlicher machen. Eine Information, die ein Private Krankenversicherung Rechner auf alle F├Ąlle auch noch ben├Âtigt, ist eine Angabe zur H├Âhe der gew├╝nschten Selbstbeteiligung. Je h├Âher diese Selbstbeteiligung ist, desto geringer sind die monatlichen Beitr├Ąge. Allerdings sollten Sie vorsichtig sein. Denn Sie m├╝ssen alle Arztrechnungen bis zur H├Âhe der Selbstbeteiligung selbst tragen. Erst ab der vereinbarten Summe springt die Krankenversicherung ein. Die H├Âhe der Selbstbeteiligung sollte also mit Bedacht gew├Ąhlt werden und mit der monatlichen Ersparnis abgeglichen sein.

Aufgrund der vielen unterschiedlichen Faktoren, die letztlich f├╝r die Beitragsbemessung wichtig sind, ist es auf alle F├Ąlle ratsam, einen gr├╝ndlichen PKV Vergleich vorzunehmen.

Fusionen von Krankenkassen: Kartellamt hat nichts zu sagen

28. November 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ heipei

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So manche Beobachter sehen schon seit l├Ąngerem die aktuelle Entwicklung bei den gesetzlichen Krankenkassen mit Sorge. Vor gut zehn Jahren, gab es noch um die 400 Krankenkassen. Inzwischen sind es dank etlichen Fusionen nur noch rund 150. Ein Ende der Zusammenschl├╝sse ist nicht in Sicht. Die Fusionen sollen dabei helfen, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Das Kartellamt vermutet dahinter jedoch Verst├Â├če gegen das Wettbewerbsrecht und appelliert seit l├Ąngerem an die Politik dort einzugreifen.

Die Stiftung Warentest weist aktuell jedoch darauf hin, dass das Bundeskartellamt laut eines Urteils des Landessozialgerichts Hessen, bei Fusionen von Krankenkassen nicht eingreifen darf. ├ähnliches gilt auch bei der Einf├╝hrung von Zusatzbeitr├Ągen, wo das Kartellamt illegale Preisabsprachen vermutet.

Die Richter begr├╝ndeten ihr Urteil damit, dass die Arbeit der Kassen rein sozialer Natur sei. Man sei aufgrund der Solidargemeinschaft dazu verpflichtet ├╝ber finanzielle Ausgleiche zu sprechen. Zudem sei das Bundesversicherungsamt bereits als staatliche Aufsicht f├╝r die gesetzlichen Krankenkassen zust├Ąndig, die ein Selbstverwaltungsrecht h├Ątten.

Private Krankenversicherung: Trend geht zu Zusatzpolicen

21. November 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ Gunnar Wrobel

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Laut dem Verband der privaten Krankenversicherung schlie├čen immer mehr Deutsche im Rahmen der Krankenversicherung eine private Zusatzpolice ab. Zu den M├Âglichkeiten geh├Âren beispielsweise spezielle Zahntarife oder Leistungen wie eine Chefarztbehandlung.

Bis Ende Juni 2011 wurden laut dem Verband um die 118.700 neue Zusatzversicherungspolicen abgeschlossen. Im selben Zeitraum im Vorjahr konnte man lediglich eine Zahl von 77.000 neuen Policen verzeichnen. Bis zur Mitte dieses Jahres gab es in Deutschland 22,09 Millionen private Zusatzversicherungen. Dabei waren vor allem Pflegezusatzversicherungen besonders gefragt. Hier konnte man im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 13,3 Prozent verzeichnen.

Bei der Vollversicherung sieht der Trend ganz ├Ąhnlich aus: Im ersten Halbjahr 2011 stieg die Anzahl der Neuzug├Ąnge um 20 Prozent auf 54.000 Personen. Damit hatten rund 8,95 Millionen B├╝rger eine private Vollversicherung.

Arztrechnungen bald online einsehen?

14. November 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ matze_ott

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Wenn wir zum Arzt gehen, dann k├Ânnen wir als Kunden meist nur schwer ├╝berpr├╝fen, ob der Mediziner richtig abgerechnet hat und was vor allem genau abgerechnet wurde. Obwohl man nat├╝rlich ein Recht hat dies zu erfahren, k├╝mmern sich die wenigsten Versicherten darum bzw. wissen ├╝berhaupt nicht, dass sie die Rechnungen einsehen k├Ânnen.

Die Bundesregierung hat in diesen Tagen laut Medienberichten dar├╝ber beraten wie man die ├Ąrztliche Versorgung verbessern und vor allem f├╝r mehr Transparenz sorgen kann. In diesem Zusammenhang habe man sich darauf geeinigt, dass Versicherte in Zukunft die Arztrechnung online einsehen k├Ânnen.

Dies soll nach aktuellen Pl├Ąnen auf der Homepage der zust├Ąndigen gesetzlichen Krankenversicherung m├Âglich sein. Dabei erhielten Patienten Einblicke dar├╝ber wie viel der Arzt abgerechnet hat und vor allem f├╝r welche Behandlungen und nach welchen Verordnungen. Mal sehen, ob sich diese Pl├Ąne durchsetzen…

Zahnarzt: Behandlungen werden ab 2012 teurer

7. November 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ get directly down

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So manch einer hat bereits in den vergangenen Jahren ├╝ber hohe Zahnarztrechnungen gest├Âhnt. Ab dem kommenden Jahr werden die Behandlungen jedoch noch teurer werden. Der Grund daf├╝r ist die neue Geb├╝hrenordnung f├╝r Zahn├Ąrzte, die vom Bundesrat nun abgesegnet wurde.

Die Geb├╝hrenordnung f├╝r Zahn├Ąrzte regelt die Verg├╝tung von Leistungen, die nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung ├╝bernommen werden, sprich die Kosten, die Patienten aus eigener Tasche bezahlen m├╝ssen. Seit 1988 hat sich diese jedoch vom Inhalt nicht mehr ver├Ąndert, so dass viele neuere Behandlungsmethoden nicht ber├╝cksichtigt wurden. Dies sollte sich mit der Neuerung ├Ąndern.

Dadurch wird das abzurechnende Honorarvolumen um insgesamt sechs Prozent erh├Âht. Patienten m├╝ssen also tiefer in die Tasche f├╝r viele Behandlungen greifen. Wer hier als gesetzlich Versicherter vorsorgen m├Âchte, der kann eine Zahnzusatzversicherung abschlie├čen, die einen dann bei den Kosten f├╝r solche Behandlungen unterst├╝tzt.